Handball Bericht Männer 10.11.2018

Dachau-Phobie

Taufkirchen – „Dachau ist wohl nicht unser Gegner in der bisherigen Saison.“ Trainer Maximilian Josef bewies nach der zweiten Niederlage der Runde Galgenhumor. Schließlich hatten sich seine Taufkirchener Handballer im Spitzenspiel beim TSV Dachau 65 nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die Gäste kassierten eine 18:31-Schlappe (8:16) und mussten den Gastgebern die Tabellenspitze überlassen. Taufkirchen ist nun Dritter

Bereits in der Vorwoche hatten die Vilstaler unliebsame Bekanntschaft mit Dachau gemacht, als sie mit einer indiskutablen Leistung den Oldies der ASV-Dritten 26:27 unterlagen. Gesteigert hätten sich seine Mannen, stellte sich Josef vor die Mannschaft, die mit fünf deutlichen Siegen gestartet war und nun in der Bezirksklasse auf dem Boden der Tatsachen angelangt ist. „Das war einfach nicht unser Spiel“, sah der Taufkirchener Coach trotz des eindeutigen Ergebnisses keinen so großen Unterschied.

Zehn Minuten lang war es auch ausgeglichen (3:4), dann setzten sich die Hausherren auf 9:3 ab (16.). Josef nahm eine Auszeit, die aber nicht groß fruchtete. Denn die Taufkirchener Truppe verwarf weiter ihre Möglichkeiten, während Dachau 65 wesentlich effektiver und entschlossener agierte. Das zog sich bis zum Ende wie ein roter Faden durch die Partie.

„Wer sieben Siebenmeter und vier freie Würfe verschmeißt, muss sich nicht wundern, dass es so deutlich wird“, analysierte Taufkirchens Trainer. „Nutzen wir die Chancen, schaut es ganz anders aus.“ Der Matchwinner auf Seiten der 65er war der im Kasten stehende Spielertrainer Gerhard Feichtmaier, so Maximilian Josef: „Wir sind am Torwart der 65er gescheitert. Das zieht dich dann mit runter.“     OLAF HEID

Tore für Taufkirchen: Dion Heydemann 7/3, Pascal Demny 4, Andreas Rej 2, Christoph Huber, Tobias Huber, Christian Grabmeier, Patrick Mühlenbeck und Thomas Anhoffer 1/1.

Vorschau Handball 10.11.2018

Sofortige Kehrtwende möglich

Taufkirchens Männer  im nächsten Spitzenspiel beim TSV Dachau 65

Taufkirchen – Groß nachkarten wollte Taufkirchens Trainer Maximilian Josef nicht mehr. Das 26:27 der Vorwoche gegen den ASV Dachau 3 bedeutete für die ambitionierten Taufkirchener Handballer die erste Saisonniederlage; die Leistung war phasenweise ein Rückschritt im Vergleich zu der der Vorwochen. „Ich habe einen Haken dahinter gesetzt“, betont Josef. „Wir haben unsere Fehler gemacht und daraus die Lehren gezogen.“

Dass die überraschende Pleite gegen die ASV-Oldies (Altersdurchschnitt 44 Jahre) weitreichenden Schaden angerichtet hat, glaubt der Taufkirchener Trainer nicht. „Der Gegner hat das Spiel langsam gemacht, und wir zu spät unser Tempo gespielt.“ Das werde am Samstag im Spitzenspiel der Bezirksklasse Süd West beim TSV Dachau 65, (19.30 Uhr, Halle Nikolaus-Deichl-Str. 1) nicht der Fall sein, ist sich Josef sicher. Ihre Gastgeber sind das einzige verlustpunktfreie Team der Liga  (8:0/3.) und ebenfalls sehr torhungrig (126 Treffer in vier Partien). „Wir dürfen uns nicht das Spiel der Dachauer aufzwingen lassen, dann läuft es wieder normal.“ Denn trotz der Pleite sind die Männer von der Vils weiter Spitzenreiter (10:2). „Wenn wir nun die nächsten beiden Punkte holen, ist wieder alles in Ordnung.“

Josef kann bei Dachau 65 einem voll besetzten Kader vertrauen. Nur Michael Weinzierl fehlt weiterhin. Dafür steht Toptorjäger Dion Heydemann wieder parat.     ola

Handball Bericht Männer 03.11.2018

Katastrophen-Halbzeit stoppt Siegesserie

Taufkirchens Männer unterliegen Oldie-Truppe des ASV Dachau 26:27

Taufkirchen – Die Torfabrik ist fast still gestanden. In den fünf vorherigen, siegreich gestalteten Spielen hatten die Taufkirchener Männer im Schnitt 36 Treffer pro Spiel erzielt – gegen den ASV Dachau 3 gelang dies aufgrund einer Katastrophen-Halbzeit nicht. Nur fünfmal netzten die Gastgeber in der Bezirksklassenpartie bis zur Pausensirene ein – zehn Tore Rückstand waren nicht mehr aufzuholen. Der TSV Taufkirchen unterlag 26:27 (5:15).

Warum es die Truppe um Coach Maximilian Josef das erste Mal erwischt hat, war die Summe mehrerer Gründe: Zum einen fehlten mit Toptorschütze Dion Heydemann (52 Treffer) und Antreiber Michael Weinzierl zwei Stützen, zum anderen bremsten die Gäste mit ihrer destruktiven, temporaubenden Spielweise und einer extrem harten Gangart (acht Zeitstrafen) den TSV-Express aus. Taufkirchen fand gegen Dachaus nur zu acht angetretene Oldie-Truppe (jüngster Spieler 35 Jahre alt) lange Zeit kein Gegenmittel. Josef war fassungslos: „In der ersten Halbzeit waren wir komplett von der Rolle und haben keinen Handball gespielt.“

In der Kabine folgte ein Donnerwetter, das Besserung, aber letztlich keine Wende mehr bewirkte. Der TSV-Coach sah gegen kräftemäßig nachlassende Dachauer auf einmal „Kampfgeist und Wille“, so dass es zum Schluss noch richtig spannend wurde. Ab dem 12:24 (44.) gelang, angetrieben von Andi Rej und Thomas Anhoffer, ein 14:3-Lauf. Doch die routinierten ASVler verteidigten mit allen Mitteln ihre Führung über die Zeit. Schwacher Trost am Ende eines enttäuschenden Spieles: Die Vilstaler bleiben weiter an der Spitze, die sie am kommenden Samstag beim einzig noch verlustpunktfreien TSV Dachau 65 verteidigen wollen. OLAF HEID

TSV-Tore: Thomas Anhoffer 9/3, Andreas Rej 9, Tobias Huber 3, Pascal Demny 3, Christoph Huber und Julian Mühlenbeck.

Handball Bericht Männer 03.11.2018

FOTO: Roland Albrecht

Handball Bericht weibliche C-Jugend

Erste Halbzeit hui, die zweite pfui – auf diesen kurzen Nenner lässt sich die 9:14 (8:8)-Niederlage der C-Mädchen der Taufkirchener Handballer im Bezirksliga-Heimspiel gegen den TSV Trudering bringen. Die Schützlinge der Trainerin Sandra Weinzierl zeigten anfangs ihre beste Saisonleistung und agierten lange Zeit auf Augenhöhe. Maria Heimeier gelang sogar die 8:7-Führung, doch nach dem Wechsel fehlte plötzlich die Genauigkeit in den Würfen und letztlich auch das Selbstvertrauen. Der Taufkirchener Nachwuchs geriet trotz guter Abwehrleistung und einer glänzend aufgelegten Torhüterin Lisa Weinzierl, die unter anderem zwei Strafwürfe parierte, mit 8:14 in Rückstand. Anna Bauer markierte den 9:14-Endstand. Gegenüber der 12:36-Lehrstunde beim Saisonauftakt gegen den TSV Wartenberg war es aber schon wieder eine Steigerung der jungen Mannschaft, die der Trainerin Hoffnung für die weiteren Spiele macht. ola

Tore für Taufkirchen: Maria Heilmeier 4/1, Lisa Weinzierl, Arbenita Latifi 1/1, Christine Wolfrum 1/1, Sophia Weber und Anna Bauer.

Handball Bericht 27.11.2018

TSV-Höhenflug hält weiter an

Taufkirchens Handballer mit Kantersieg

Taufkirchen – Der Erfolgslauf der Taufkirchener Handballer dauert an. Die TSV-Herren um Coach Maximilian Josef nahmen auch die Hürde beim TSV Karlsfeld 2 problemlos. Mit einem locker herausgespielten 45:22-Sieg (21:13) verteidigten die Vilstaler den Platz an der Sonne in der Bezirksklasse Süd West.

Dass es mit 45 eigenen Toren in 60 Minuten eine neue Rekordmarke gab, war für Trainer Josef angesichts der einseitig verlaufenen Begegnung nur eine nette Randnotiz. Er hatte vielmehr bereits die nächste Aufgabe gegen den ASV Dachau 3 im Hinterkopf. „Wir haben uns einige Konzentrationsschwächen geleistet, die wir uns am kommenden Wochenende nicht mehr leisten dürfen. Dachau wird uns ganz anders fordern“, war er sich sicher.

Es wird für den Spitzenreiter am morgigen Samstag daheim (17 Uhr, Halle Mittelschule) das erste Duell gegen einen Verfolger aus den Top Fünf. In Karlsfeld war hingegen die Partie gegen den Tabellenzehnten eine klare Angelegenheit, die Taufkirchen kontrolliert ins Ziel brachte. Aus einem 3:2 (6.) wurde ein 10:3 (14.), bevor eine Phase folgte, in dem sich die Vilstaler angesichts der hohen Führung kurzzeitig als gute Gäste präsentierten und die Abwehrarbeit nicht mehr ganz so ernst nahmen. Auch wenn Josef einige Ballverluste und klägliche Torwürfe kritisierte, dominierten die Taufkirchener weiter dank ihres Tempospiels und ihrer Dynamik. „An unseren Abschlüssen müssen wir arbeiten, ansonsten war es aber ein gutes und gelungenes Spiel.“ Zumal es nach der Pause noch deutlicher wurde. Patrick Mühlenbeck (30:17/42.) und Johannes Wiesner (40:19/54.) knackten die nächsten Tore-Marken, bevor Pascal Demny drei Sekunden vor Schluss den 45:22-Endstand fixierte. Was wichtiger für TSV-Coach Josef war: Beide Taufkirchener Torhüter, Gottfried Sperr und Florian Lehner, bekamen je eine Hälfte Zeit, um sich auf die bevorstehende, sicherlich kniffligere Aufgabe gegen die ASV-Dritte vorzubereiten: „Das Spiel wird die erste Probe werden.“

TSV-Tore:
Dion Heydemann 11, Thomas Anhoffer 9/2, Pascal Demny 7, Andreas Rej 5, Tobias Huber 3/1, Philipp Friedrich 3, Johannes Wiesner 3, Christoph Huber 2, Patrick Mühlenbeck 2.

Vorschau Handball 06.10.2018

Gelegenheit für dicke Punkte

Taufkirchen – Noch ist es früh in der Saison, doch bereits am dritten Spieltag könnten sich die Handballfrauen des TSV Taufkirchen einen Big Point im Kampf um die Tabellenspitze der Bezirksklasse Ost sichern. Das Team um das Trainerduo Kati Gössl/Rosi Storck empfängt am Samstag (18 Uhr, Halle Mittelschule) den ETSV 09 Landshut, einen der Mitfavoriten im Meisterrennen und will ungeschlagen bleiben.

„Wir müssen uns dafür weiter steigern“, sagt Storck. Defensiv war die Leistung der Mannschaft zuletzt im Derby gegen Wartenberg (22:13) schon ansprechend, wenn auch die Nachbarn wohl kein Maßstab im Vergleich zu den Niederbayern seien, die im Vorjahr als Vizemeister knapp den Aufstieg verpassten. „Da werden wir ganz anders gefordert werden“, ist sich die TSV-Trainerin sicher. Den Rivalen kennen die Gastgeber seit Jahren gut, im Vorjahr trennten sich die Teams zweimal Unentschieden (23:23, 16:16). Taufkirchen kann wieder auf Petra Saler bauen, allerdings fällt Susi Aigner aus, die in der Vorwoche das Derby trotz gebrochenem Finger absolvierte.

Den Heimspieltag an der Vils leiteten die C-Mädchen um 15 Uhr in ihrer Bezirksliga-Partie gegen den TSV Trudering ein, im Anschluss spielt die männliche B gegen den TuS Pfarrkirchen (16.30 Uhr). Die Taufkirchener Männer sind im Derby beim TSV Erding gefordert (16 Uhr, Semptsporthalle). Das Team um Coach Maximilian Josef kann mit Bestbesetzung antreten und ist „heiß“ auf das Duell. ola

Handball Bericht 29.09.2018

 Vilstaler starten mit viel versprechendem Kantersieg

Taufkirchen – Das kann sich zum Auftakt doch sehen lassen: Die Handballer des TSV Taufkirchen haben die Saison in der Bezirksklasse Süd West mit einem Kantersieg eingeläutet. Die Mannschaft von Trainer Maximilian Josef setzte sich die HSG Freising-Neufahrn 3 mit 33:17 (18:6) Toren durch und spielte sich bestens für das am kommenden Wochenende anstehende Derby in Erding ein.

Josefs Fazit fiel nach einer rundum gelungenen Vorstellung auch dementsprechend kurz aus: „Da gibt es nichts zu Meckern. Das war ein guter Start.“ Was ihm besonders gefiel, war die gute Abwehrleistung seiner Mannen, die in Durchgang eins nur sechs Gegentreffer zuließen. Zudem präsentierte sich Torwart Gottfried Sperr in Hochform. Auch im Angriff lief schon vieles nach Wunsch. Mit viel Tempo wurde die junge Gästeformation zeitweise auseinandergenommen. Vor allem Dion Heydemann, mit 13 Toren bester Taufkirchener Schütze, war von der HSG kaum zu halten. Auch die 100-prozentige Strafwurfquote fiel positiv auf. „Dennoch war Freising kein Maßstab. Nächste Woche wird es ganz anders zur Sache gehen“, so Josef. Einziger Wermutstropfen der Vilstaler war die Sprungelenksverletzung von Kreisläufer Patrick Mühlenbeck. Sein Einsatz im Derby ist mehr als fraglich.

Tore für Taufkirchen: Dion Heydemann 13, Thomas Anhoffer 6/2, Johannes Wiesner 2/1, Michael Weinzierl 2, Pascal Demny 2, Martin Kolbinger 2, Tobias Huber 2, Patrick Mühlenbeck 2, Andreas Rej, Christoph Huber. Ola

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Mit Tempospiel zum Derbysieg
Taufkirchens Frauen bezwingen Wartenberg 22:13

Taufkirchen – Sabrina Josef nahm in Windeseile den geblockten Ball auf. Taufkirchens Torhüterin entschied sich ohne zu zögern für den langen Ball – und fand mit einem weiten Wurf durch zwei mitlaufende Gegenspielerinnen hindurch Johanna Christofori, die das 22:11 (59.) für die Gastgeberinnen erzielte. Das Tor lässt sich sinnbildlich für das Bezirksklasse-Derby nehmen. Während der TSV Taufkirchen beim 22:13 (13:7)-Erfolg mit viel Tempo agierte, war bei den Gästen letztlich zu viel Stückwerk und zu wenig Miteinander zu sehen.

Wartenbergs neuer Trainer Andreas Adelsberger legte auch den Finger in die Wunde: „Wir haben die ersten fünf Minuten verschlafen, und uns dann zwar gut rangekämpft. Doch letztlich haben wir uns zu viele individuelle Fehler geleistet.“ Seine Mannschaft habe sich aus dem Rückraum nichts zugetraut.

Die Taufkirchenerinnen begannen stürmisch (6:3/14.). Nur einmal stockte der TSV-Express, als viel gewechselt und darum zu überhastet und ohne Blick für die Nebenfrau der Ball „weggeworfen“ wurde. Die kurze Schwächephase bis zum 7:7-Zwischenstand (21.) täuschte aber nicht über die wirklichen Kräfteverhältnisse weg. Die Truppe um das Trainerduo Rosi Storck/Kati Gössl dominierte vor allem dank einer bärenstarken Abwehr und zweier sich abwechselnder Torhüterinnen. Zog Sabrina Josef am Ende der ersten Hälfte den Gästen mit ihren Paraden den Zahn, stand Kollegin Andrea Wegmann dem zu Beginn der zweiten in nichts nach. Das 16:8 von Anne Bürger (41.) bedeutete die Entscheidung.

„Wir wollten uns nicht verstecken. Das haben wir auch in der angesprochen“, so Adelsberger, „aber zehn Minuten nach Seitenwechsel haben wir uns aufgeben.“ Dagegen herrschte auf der Gegenseite eitel Sonnenschein: „Das war vor allem in der Abwehr eine starke Leistung“, lobte Storck. „Schwächephasen gehören noch dazu, aber wir sind auf einem guten Weg.“ Die langen Bälle klappten aber schon ganz gut.

Tore:

für Taufkirchen: Anne Bürger 7/6, Susi Aigner 4, Johanna Christofori 4, Laura Strauss 2, Tanja Schweiger 2, Andrea Blattenberger 2 und Julia Voichtleitner.

für Wartenberg: Andrea Angermaier 5/1, Alexandra Detterböck 2, Simone Eberl 2, Eike Schuhmacher, Ana Rodriguez Amarol, Pasqualina Ietti, Vreni Stürzl.   ola

Wieviel der Sieg für den neuen Tabellenführer wert ist, wird sich gleich am kommenden Samstag zeigen, wenn Titelkandidat ETSV Landshut an die Vils reist. Wartenberg hingegen kann bei seiner Heimpremiere gegen Straubing Wiedergutmachung betreiben.

Handball Bericht 29.09.2018

Handball Taufkirchen Bericht 23.9.

Taufkirchens Frauen schon in Spiellaune

Taufkirchen – Einen viel versprechenden Auftakt haben die Taufkirchener Handballfrauen gestern in der Bezirksklasse Ost hingelegt. Bei der neu gegründeten Damen-Spielgemeinschaft Straubing-Deggendorf gewann der TSV souverän mit 36:18 (19:10) Toren.

Das Trainerduo Rosi Storck/Kati Gössl hatte nichts auszusetzen. „Das war ein gelungener Auftakt, bei dem unser Tempospiel voll aufgegangen ist. Da gibt es nichts zu meckern“, freute sich Storck über den problemlosen Start. Früh schafften die Gäste klare Verhältnisse. Nachdem Johanna Christofori das erste Saisontor erzielt hatte (2.),  legte Taufkirchen mehrere Zwischenspurts hin, denen die Niederbayern nicht folgen konnten.

Ab dem 13:8 (21.) wurde die Überlegenheit immer deutlicher. Der TSV konterte nach Belieben, weil die Deckung exzellent stand und vorne viel Zug im Spiel war. Die DSG wusste sich oft nur durch Fouls zu helfen und kassierte alleine zehn Strafwurf-Tore. Rückkehrerin Ursula Rasthofer traf beim Auftaktsieg sechs Mal.           ola

Tore für Taufkirchen: Anne Bürger 10/7, Ursula Rasthofer 6, Johanna Christofori 6, Susi Aigner 4, Tanja Schweiger 3/2, Laura Strauss 3, Tanja Mittermeier, Andrea Blattenberger, Anna Patermann und Petra Saler 1/1.

Handball-Vorschau Taufkirchen 22/23.9.

Zum bekannten Neuling

Taufkirchen – Mit einer neuen Damen-Spielgemeinschaft bekommen es die Taufkirchener Handballerinnen am ersten Spieltag der Bezirksklasse Ost zu tun. Am Sonntag (Anwurf 12 Uhr) tritt die Mannschaft um das Trainerduo Kati Gössl/Rosi Storck bei der DSG Straubing-Deggendorf an.

Der „Neuling“ ist aber keine unbekannte Größe für den TSV. Die DSG setzt sich aus den Stammvereinen SSG Straubing-Aiterhofen und HC Deggendorf zusammen – im Vorjahr waren dies das abgeschlagene, punktelose Schlusslicht (Straubing) und das abgemeldete Team (Deggendorf) der Ost-Staffel. Darum sieht Gössl der Aufgabe auch gelassen entgegen. Zum einen gewannen die Taufkirchenerinnen beide Spiele gegen die SSG (26:14, 29:19) deutlich. „Wenn sich bei der DSG personell nichts Gravierendes getan hat, sollten wir in Straubing schon einen sicheren Sieg landen“, so Gössl.

Zum anderen kann die Trainerin nach einer gut besuchten Vorbereitung fast aus dem Vollen schöpfen. Es fehlen nur die beide Mitte-Spielerinnen Julia Voichtleitner und Julia Kerscher. Darum wird mehr Verantwortung auf Spielmacherin Tanja Schweiger lasten. „Die Madels sind aber alle fit und motiviert“, betont Gössl. Die Partie in Niederbayern wolle man dazu nutzen, sich für das Derby in der Woche darauf einzuspielen. Da geht es dann gleich daheim gegen den Nachbarn TSV Wartenberg und sicherlich mehr ans Eingemachte. „Ein guter Start wäre wichtig, um Selbstvertrauen für die Saison zu tanken.“

Die Taufkirchener Herren sind noch spielfrei.    ola

Handball-Vorschau Taufkirchen 22/23.9.2018

Zum bekannten Neuling

Taufkirchen – Mit einer neuen Damen-Spielgemeinschaft bekommen es die Taufkirchener Handballerinnen am ersten Spieltag der Bezirksklasse Ost zu tun. Am Sonntag (Anwurf 12 Uhr) tritt die Mannschaft um das Trainerduo Kati Gössl/Rosi Storck bei der DSG Straubing-Deggendorf an.

Der „Neuling“ ist aber keine unbekannte Größe für den TSV. Die DSG setzt sich aus den Stammvereinen SSG Straubing-Aiterhofen und HC Deggendorf zusammen – im Vorjahr waren dies das abgeschlagene, punktelose Schlusslicht (Straubing) und das abgemeldete Team (Deggendorf) der Ost-Staffel. Darum sieht Gössl der Aufgabe auch gelassen entgegen. Zum einen gewannen die Taufkirchenerinnen beide Spiele gegen die SSG (26:14, 29:19) deutlich. „Wenn sich bei der DSG personell nichts Gravierendes getan hat, sollten wir in Straubing schon einen sicheren Sieg landen“, so Gössl.

Zum anderen kann die Trainerin nach einer gut besuchten Vorbereitung fast aus dem Vollen schöpfen. Es fehlen nur die beide Mitte-Spielerinnen Julia Voichtleitner und Julia Kerscher. Darum wird mehr Verantwortung auf Spielmacherin Tanja Schweiger lasten. „Die Madels sind aber alle fit und motiviert“, betont Gössl. Die Partie in Niederbayern wolle man dazu nutzen, sich für das Derby in der Woche darauf einzuspielen. Da geht es dann gleich daheim gegen den Nachbarn TSV Wartenberg und sicherlich mehr ans Eingemachte. „Ein guter Start wäre wichtig, um Selbstvertrauen für die Saison zu tanken.“

Die Taufkirchener Herren sind noch spielfrei.    ola